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Leitartikel

Druck im Paradies

David Koller 13 Journalistinnen und Journalisten wurden 2026 bei oder wegen ihrer Arbeit getötet. 457 sind inhaftiert, 26 entführt und 135 vermisst. Das sind Zahlen des Barometers von «Reporter ohne Grenzen» (RSF). Jeweils zum Tag der Pressefreiheit vom 3. Mai veröffentlicht die Organisation ihren Gradmesser. Die Situation ist dramatisch: Weltweit hat die Pressefreiheit einen historischen Tiefstand erreicht. Journalismus werde durch «einen feindlichen politischen Diskurs erstickt», schreibt RSF. Zudem schwäche die fragile wirtschaftliche Lage die Medien. Gut steht es um Norwegen. Zum zehnten Mal in Folge belegt das Land den ersten Platz. Am meisten eingeschränkt ist die Pressefreiheit in Eritrea. Hier haben es Medienschaffende gar noch schwerer als in China und…

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