Es gibt Grenzen – auch im Netz
Sie hat Aufsehen erregt, die Strafanzeige von Bundesrätin Karin Keller-Sutter gegen Unbekannt. Hintergrund ist ein Dialog auf dem Kurznachrichtendienst X: Ein Rentner hatte die Bundesrätin im Netz mithilfe des KI-Chatbots Grok vulgär beschimpft. Der Fall ist insbesondere deshalb interessant, weil Straftaten, die mithilfe von künstlicher Intelligenz begangen werden, noch sehr neu sind und es wenige Urteile gibt. Es geht auch um die Frage, ob sich die Betreiber des Chatbots verantworten müssen. Im konkreten Fall Keller-Sutter wäre dies der US-amerikanische Tech-Milliardär Elon Musk
×
6 Wochen für nur CHF 15.–
Jetzt bestellen und testen- E-Paper «Willisauer Bote»
- Unlimitierter Zugang
- Zugang zum digitalen Archiv
- Freie Nutzung der WB-App
Sie haben bereits ein Abo ?
Zur Anmeldung
Newsletter
Melden Sie sich hier kostenlos für unseren Newsletter an und erhalten Sie die neusten Nachrichten aus der Region Willisau, dem Wiggertal, dem Kanton Luzern und Sport regelmässig am Morgen in Ihr E-Mail-Postfach.
Anmelden
Kommentieren & mitreden
Sie wollen diesen Artikel kommentieren? Kommentieren Sie sachlich, respektvoll. Wir freuen uns.
Hier registrieren und vollen Zugang erhaltenSie haben bereits ein Konto ?
Zur Anmeldung