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Meinung

Es gibt Grenzen – auch im Netz

Sie hat Aufsehen erregt, die Strafanzeige von Bundesrätin Karin Keller-Sutter gegen Unbekannt. Hintergrund ist ein Dialog auf dem Kurznachrichtendienst X: Ein Rentner hatte die Bundesrätin im Netz mithilfe des KI-Chatbots Grok vulgär beschimpft. Der Fall ist insbesondere deshalb interessant, weil Straftaten, die mithilfe von künstlicher Intelligenz begangen werden, noch sehr neu sind und es wenige Urteile gibt. Es geht auch um die Frage, ob sich die Betreiber des Chatbots verantworten müssen. Im konkreten Fall Keller-Sutter wäre dies der US-amerikanische Tech-Milliardär Elon Musk

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