Ruckstuhl im Speerwerfen im Final

Nur wenige Stunden nach ihrem fantastischen Sieg im Siebenkampf an der U23-EM hat Géraldine Ruckstuhl am Samstagmorgen wiederum eine tolle Leistung gezeigt: Die Altbürerin übertraf im Speerwerfen die geforderte Qualifikationsweite von 54.00 Metern und qualifizierte sich für den Final von Sonntagabend.

Nach Gold im Siebenkampf auch im Speerwerfen im Final: Géraldine Ruckstuhl. Foto Archiv/HPR

Géraldine Ruckstuhl schaffte die Final-Qualifikation im Speerwerfen an der U23-EM dank eines Wurfes auf 54.59 Meter im dritten und letzten Versuch. Zuvor hatte die Altbürerinnen Weiten von 52.84 und 53.79 Meter realisiert. Mit ihrer Bestweite am Samstag blieb sie lediglich 23 Zentimeter hinter ihrer Speerwurf-Leistung vom Vortag im Rahmen des Siebenkampfs. Die geforderte Qualifikationsweite für den Final übertraf sie um 59 Zentimeter.

In der ersten von zwei Qualifikationsgruppen belegte Géraldine Ruckstuhl hinter der Deutschen Annika Fuchs (61.06) und der Türkin Eda Tugsuz den 3. Rang. pbi

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