WB-Gspröch

Neuanfang und drohende Strafanzeige bei VBL

In der Subventions-Affäre um die Verkehrsbetriebe Luzern (VBL) ist der ganze Verwaltungsrat am Freitag zurückgetreten. Ein Gutachten hatte der Unternehmensführung Verfehlungen vorgeworfen. Der Luzerner Stadtrat äusserte sich enttäuscht über den Rücktritt, den Verantwortlichen droht eine Klage.

Im März war der Vorwurf publik geworden, dass die VBL zwischen 2010 und 2017 Abgeltungen von rund 16 Millionen Franken unrechtmässig bezogen haben sollen. Zur Aufarbeitung liess der Luzerner Stadtrat die Vorgänge extern untersuchen, den Bericht stellte er am Freitag vor.

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