Skip to main content Skip to page footer

Wie ein Schötzer in Kirgisistan sein zweites Zuhause fand

Was als Geschäftsreise begann, wurde zu einer Lebensreise: Tony Steinmann reiste 2000 nach Kirgisistan – und fand dort nicht nur seine grosse Liebe, sondern auch die Idee für das Hotel «Amir». Heute steht der Familienbetrieb für Gastfreundschaft und Abenteuer in den Bergen Zentralasiens. Nun soll das Hotel wachsen – mithilfe eines Crowdfundings.

Chantal Bossard

Ein Marketing-Mandat veränderte sein Leben. Als Tony Steinmann 2000 nach Kirgisistan reiste, ahnte er nicht, dass er dort seine spätere Frau kennenlernen und ein Hotel gründen würde. Das «Amir», benannt nach dem gemeinsamen Sohn, entstand aus einer einfachen Idee: Reisenden eine Unterkunft bieten, die es damals kaum gab. Heute führen Verwandte seiner Frau den Familienbetrieb weiter. Für den Schötzer ist Kirgisistan «ein Herzensort». Zwischen Bergen, Jurten und Basaren findet er bis heute jene Mischung aus Gastfreundschaft und Ursprünglichkeit, die ihn vor über 25 Jahren in ihren Bann zog. Damit das «Amir» auch für die Zukunft gerüstet ist, soll das Hotel nun erweitert werden – finanziert unter anderem über ein Crowdfunding.

Unterstützung gesucht

Unterstützung für das Hotelprojekt gesucht: Shakhiza und Ilzat Steinmann-Karabsheva bauen das Hotel «Amir» in Karakol weiter aus. Wegen stark gestiegener Materialkosten liegt das Bauprojekt rund 20 Prozent über dem ursprünglichen Budget. Tony Steinmann und seine Frau Gulsara unterstützen die Familie bei der Suche nach zusätzlichen Mitteln und haben dafür ein Crowdfunding lanciert. Wer das Projekt unterstützen oder mehr darüber erfahren möchte, findet hier weitere Informationen.


Kommentieren & mitreden

Sie wollen diesen Artikel kommentieren? Kommentieren Sie sachlich, respektvoll. Wir freuen uns.

Hier registrieren und vollen Zugang erhalten

Sie haben bereits ein Konto ?

Zur Anmeldung

Das könnte Sie auch interessieren