Jochen Böhringer war nicht zu schlagen

Jochen Böhringer: Nach 24 strapaziösen Stunden jubelnd im Ziel. Foto Yvonne Najer

Jochen Böhringer heisst der Sieger der 26. Austragung des 24-Stunden-Rennens von Schötz. Der Deutsche setzte sich gleich bei seiner Premiere im Wiggertal durch und absolvierte trotz der vorherrschenden Hitze beeindruckende 108 Runden.

Böhringer setzte sich in der Einzelkategorie der Herren vor den beiden Siegern der letzten Jahre durch. Kevin Tanner (Sieger 2017) fuhr mit 103 Runden auf Rang zwei, der Gunzwiler Florian Egger (Sieger 2016) absolvierte 98 Runden und wurde Dritter. Sieger in der Einzelkategorie der Herren Masters wurde ebenfalls ein Debütant: René Leder fuhr 92 Runden und gewann in dieser Kategorie souverän.

Spannend verliefen auch die Rennen in den verschiedenen Team-Kategorien. Für einen Heimsieg und neuen Rundenrekord sorgte dabei das 8er-Team des Veloclubs Schötz. Die acht Teammitglieder absolvierten zusammen total 129 Runden und distanzierten die zweitplatzierte Gruppe um 3 Runden.

Co-OK-Präsident Christoph Erni zog nach dem Rennen ein rundum positives Fazit. Die grosse Hitze habe natürlich einen entscheidenden Einfluss auf das Rennen gehabt, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arrangierten sich mit den schwierigen Bedingungen aber sehr gut.

Mehr dazu im WB vom Dienstag.

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