Und sie bewegt sich doch...

Mehrmals bebte diese Woche im Kanton Wallis nachts die Erde. Was in unserer Region niemand spürte und aus dem Schlaf riss, hinterliess im Dagmerseller Lutertal Spuren. Hier wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, befindet sich eine Messstation. Der sich in einer zwei Meter tiefen Röhre im Boden befindende Breitbandseismometer registriert gar Beben auf der anderen Seite der Erde, sofern sie eine Stärke von 6,0 auf der Richterskala aufweisen. 

 

Die Karte zeigt das Erdbebenrisiko in der Schweiz.

Warum sind solche Messstationen wichtig? Dies ist eine Frage, welcher der «Willisauer Bote» in der heutigen Ausgabe nachging. Gleichzeitig sprach er mit dem diese Woche diensthabenden Seismologen von der ETH Zürich, wie anfällig unsere Region bezüglich Erdbeben ist. Das Fazit von Philipp Kästli: Ein grosses Ereignis im Wiggertal und im Luzerner Hinterland ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Was es mit dieser vagen Aussage auf sich hat? Und wie man sich im Falle der Fälle bei einem Erdbeben verhalten sollte? Das lesen Sie in der Printausgabe des "Willlisauer Bote" von heute Freitag.

Plain text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Web page addresses and email addresses turn into links automatically.