Skip to main content Skip to page footer
Carte Blanche

Liebeserklärung

«Taktak, taktaktaktak, taktaktak – kling – ratsch – peng – tactac, taktaktak ...»: Keine Angst, liebe Leserinnen und Leser, meine letzte Carte Blanche wird keine Einführung in den Dadaismus, sondern eine Liebeserklärung an die schönste Musik auf Erden: den Klang einer Schreibmaschine. Als Dreikäsehoch habe ich meine ersten Versuche auf diesem Klavier der Wortverliebten unternommen. Auf der damals schon antiken schwarzen ­«Triumph» meiner Tessiner Nonna, die als Hausmeisterin über uns wohnte. Und entlockte diesem Wundergerät bald Krimis im Stil der «seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger» (eine nach heutigem Duktus: «Kultserie» der ARD aus den 1960er-Jahren). Oder Märchen im Stil des Schellen-Ursli. Und schliesslich mein Opus magnum: die gesammelten Spiele des FC…

Kommentieren & mitreden

Sie wollen diesen Artikel kommentieren? Kommentieren Sie sachlich, respektvoll. Wir freuen uns.

Hier registrieren und vollen Zugang erhalten

Sie haben bereits ein Konto ?

Zur Anmeldung

Das könnte Sie auch interessieren