GLP will mit Roland Fischer in die Regierung
Die Luzerner Grünliberalen (GLP) sollen Parteipräsident Roland Fischer für die Regierungsratswahlen vom nächsten Jahr nominieren. Der Parteivorstand setzt mit diesem Antrag zuhanden der Mitgliederversammlung auf den ehemaligen Vertreter im Nationalrat - Fischer sass von 2011 bis 2015 in der grossen Kammer.
Mit dem Verlust des Mandats der Luzerner Grünliberalen in Bern endete auch die Zeit des 53-jährigen Finanzexperten aus Udligenswil auf der nationalen Politbühne. Er konzentrierte sich fortan auf die kantonale Politik und wurde 2016 zum Präsidenten der Luzerner Partei gewählt.
Man wolle mit Fischers Kandidatur eine Alternative zur einseitig konservativ zusammengesetzten Regierung bieten, teilte die Partei am Mittwoch mit. Mit dem Ökonomen Fischer setze der Vorstand auf einen erfahrenen Finanzpolitiker.
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