Friedenstauben und Waffenexporte
Der Aggressor und der Angegriffene eines Kriegs sind zwei Paar Schuhe. Das gilt auch in der Frage nach der Schweizer Neutralität in bewaffneten Konflikten, wie etwa dem Ukraine-Krieg. Die Schweiz muss gegen Staaten, die das Völkerrecht verletzen oder Angriffskriege führen, Sanktionen ergreifen oder mittragen können – alles andere macht unser Land an unseligem Leid mitschuldig. Sicherheit wird nicht durch Abschottung, sondern durch eine verstärkte Zusammenarbeit und Solidarität gestärkt. Wichtig und richtig daher, dass die Stimmbevölkerung am letzten Wochenende der Neutralitätsinitiative – von den Gegnern vielsagend «Pro-Putin-Initiative» benannt – mit über 70 Prozent Nein eine Abfuhr erteilte.
×
6 Wochen für nur CHF 15.–
Jetzt bestellen und testen- E-Paper «Willisauer Bote»
- Unlimitierter Zugang
- Zugang zum digitalen Archiv
- Freie Nutzung der WB-App
Sie haben bereits ein Abo ?
Zur Anmeldung
Newsletter
Melden Sie sich hier kostenlos für unseren Newsletter an und erhalten Sie die neusten Nachrichten aus der Region Willisau, dem Wiggertal, dem Kanton Luzern und Sport regelmässig am Morgen in Ihr E-Mail-Postfach.
Anmelden
Kommentieren & mitreden
Sie wollen diesen Artikel kommentieren? Kommentieren Sie sachlich, respektvoll. Wir freuen uns.
Hier registrieren und vollen Zugang erhaltenSie haben bereits ein Konto ?
Zur Anmeldung