32-Millionen-Projekt vorgestellt

Das Siegerprojekt "Maigold" sieht ein Gebäude mit Wohngruppen und ein von ihm losgelöstes Ateliergebäude vor. Visualisierung zvg

Das Wohnheim Sonnegarte bekommt bis 2022 ein komplett neues Gesicht. Die Luzerner Psychiatrie plant einen Neubau mit insgesamt 64 Wohn- und Betreuungsplätzen. Er ersetzt die 48 Betten, die heute auf drei Standorte verteilt sind.

Am Mittwochmorgen präsentierten die Verantwortlichen der Luzerner Psychiatrie das Siegerprojekt des Architekturwettbewerbs für den Neubau des Wohnheims Sonnegarte: Das Projekt "Maigold" der Arbeitsgemeinschaft Schärli AG / Meyer Gadient Architekten AG, Luzern.

Geplant sind zwei dreigeschossige Gebäudeflügel mit Wohngruppen, verbunden durch einen zweigeschossigen Zwischenbau, welcher als Bindeglied und Begegnungsraum dient. Ein zweigeschossiger Atelierbau als Einzelgebäude bildet den räumlichen Abschluss der Gesamtanlage. 

Unter den 16 zusätzlichen Betten sind vier "Kriseninterventionsplätze", welche die Betreuung von geistig behinderten Menschen mit einer psychischen Erkrankung ermöglichen.

Bis Juni 2022 soll der Neubau bezugsbereit sein. Gerechnet wird mit Kosten in Höhe von rund 32 Millionen Franken.

Mehr zum geplanten Neubau in der WB-Ausgabe vom Freitag.

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