Viertelstundentakt nach Zürich nur mit Tiefbahnhof

Foto WB-Archiv

Der Kanton Luzern will keinen Ausbau der Bahnverbindungen nach Zürich, der auf Kosten des Regionalverkehrs realisiert wird. Er lehnt Überlegungen der SBB ab, den Viertelstundentakt zwischen Luzern und Zürich ohne Durchgangsbahnhof in Luzern zu realisieren.

 

Der Vorschlag der SBB zum Ausbau der Bahn sei allein auf eine Optimierung des Fernverkehrsangebotes ausgerichtet, schreibt der Kanton Luzern in einer am Freitag im Internet aufgeschalteten Stellungnahme. 

Der sogenannte Input SBB beinhalte aber viele Unsicherheiten und habe grosse Nachteile im Regionalverkehr. Werde der Regionalverkehr als Zubringer zum Fernverkehr geschwächt, könne dieser nicht seinen vollen Nutzen entfalten.

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