Montag, 22. Dezember 2014

Luzerner Kulturförderer geht in der Probezeit

In der Kulturförderung des Kantons Luzern kommt es schon wieder zu einem Wechsel. Martin Jann, der erst am 1. September die Leitung angetreten hatte, geht auf Ende 2014. Seine Vorgängerin hatte das Amt weniger als zwei Jahre ausgeübt.

Administrativuntersuchung in Luzerner Informatikdienststelle

Die Unregelmässigkeiten in der Dienststelle Informatik des Kantons Luzern werden in einer administrativen Untersuchung aufgearbeitet. Der Regierungsrat hat Kurt Grüter, ehemaliger Direktor der eidg. Finanzkontrolle, mit dieser Aufgabe betraut.

Reiden: Schulraumfrage kommt vors Volk

Am 8. März stimmen die Stimmberechtigten über das neue Schulhaus ab. Mit der Bekanntgabe des Termins einher geht ein klarer Grundsatzentscheid: Der Gemeinderat legt den Bürgern die Massivbau-Variante vor.

Region: Was passiert mit den leeren Pfarrhäusern?

Im Hinterland sind sie keine Seltenheit: leere oder kaum genutzte Pfarrhäuser. Während die einen ihre Wohnungen vermieten, ziehen in Ettiswil schon bald acht Asylbewerber ins Gotteshaus. Was für Pläne hegen die Kirchgemeinden mit ihren Liegenschaften? Im Freitagsböttu stehts.

Wikon: Neu tritt auch die SVP aufs Politparkett

Am nördlichsten Zipfel des Kantons kommt Bewegung in die Politlandschaft: Die SVP-Ortspartei hat sich gegründet, die Vereinigung Freie Wähler Wikon hingegen verschwindet. Mehr dazu im WB vom Freitag.

Willisau: Nicole Theiler und André Marti kaufen die Stadtmühle

Neues Besitzerduo mit neuem Nutzungskonzept in der Stadtmühle Willisau ab Ende 2015. Nicole Theiler und André Marti kaufen der Albert Koechlin Stiftung das Gebäude ab. Sie wollen ein offenes Haus für Innovation und Kultur führen. Mehr im WB vom Freitag.

Luzern erhält einen neuen Kantonsbaumeister

Der Stadtluzerner Architekt und Immobilienmanager Hans-Urs Baumann wird neuer Luzerner Kantonsbaumeister. Dies hat der Regierungsrat bestimmt. Der 49-Jährige wird Nachfolger von Urs Mahlstein, der im April 2015 in Pension geht.

Hotel in Ebikon wird als Asylzentrum zwischengenutzt

Der Kanton Luzern nutzt das ehemalige Hotel Löwen in Ebikon als Asylzentrum. Ab Mitte Februar 2015 bis mindestens Ende März 2016 werden dort bis zu 60 Asylsuchende untergebracht. Es handelt sich dabei um Einzelpersonen und Familien.

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