Freiwilligenarbeit hinter Gittern

Gusti Brühwiler leistet seit drei Jahren Freiwilligenarbeit im Gefängnis. Foto Céline Pfister

Wie sieht die Tätigkeit eines Freiwilligen im Ausschaffungsgefängnis aus? Dieser Frage ging der WB anlässlich des Nationalen Flüchtlingstag am Samstag nach.
 

Alle ein bis zwei Wochen besuchen Freiwillige der Caritas Luzern in Zweier-Teams die Flüchtlinge im geschlossenen Vollzug. Seit 2010 wird der Pavillon E in der Justizvollzugsanstalt Wauwilermoos als Gefängnis für abgewiesene Asylbewerber gebraucht. Diese sind zu zweit in einem zwölf Quadratmeter grossen Zimmer untergebracht. Viele Häftlinge sitzen einzig und allein wegen des negativen Asylentscheids und der Gefahr der Untertauchens hinter Gittern. Verbrochen haben die meisten nichts. Oft erzählen die Häftlinge vom Herkunftsland und ihren Familien. Wie reagieren die Freiwilligen auf die oftmals tragischen Schilderungen? Sie hören zu, stellen Gegenfragen aber werten nicht. Zum kargen Gefängnisalltag und der drohende Perspektivlosigkeit hat sich der WB mit Gefängnisdirektor Felix Föhn und Frida Rebsamen, der Verantwortlichen Koordination Caritas, unterhalten.

Lesen Sie den ganzen Bericht im Böttu vom Samstag.

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