Die Fragestunde vor dem Urnengang

Am 10. Februar befinden die Stimmberechtigten an der Urne über einen Kredit von 3,45 Millionen Franken für die Sanierung der Weiher­mattstrasse und deren Kanalisationsleitungen. Ein Projekt, das an der Infoveranstaltung vom Donnerstagabend für Fragen sorgte.

Die Weihermattstrasse samt Kanalisation soll bis 2021 in vier Etappen saniert respektive erneuert werden. Plan zvg

Sie ist in schlechtem Zustand, die Weihermattstrasse. Daran zweifelte am Donnerstagabend in der Reider «Sonne» keiner der rund 50 Anwesenden. Doch kann sich die Gemeinde eine Investition von 3,45 Millionen überhaupt leisten? Ist das bei zwei Bauabschnitten geplante Trottoir wirklich nötig? Und warum will die Gemeinde im Bifangrain die Strasse aufreissen, obwohl deren Belag erst vor zehn Jahren saniert wurde? Mit solchen Fragen wurden der Bereichsleiter Bau und Infrastruktur David Jurt, der zuständige Gemeinderat Willi Zürcher und Markus Obrist von der Planungsfirma Tagmar AG konfrontiert. Die Antworten lese Sie in der aktuellen Printausgabe des "Willisauer Bote" vom Dienstag. 

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