«Gässlifeld» kommt vors Kantonsgericht

Die Realisierung der geplanten 28 Wohnungen im «Gässlifeld» zögert sich weiter hinaus. Foto zvg

Das Projekt «Gässlifeld» zögert sich weiter hinaus. Grund ist eine Einsprache, welche beim Kantonsgericht hängig ist. Über deren konkreten Inhalt wollten die Einsprecher nicht informieren. Sie zeigen sich aber gesprächsbereit.

Noch herrscht gähnende Leere auf dem Areal, wo im Winter 28 neue Alterswohnungen bezugsbereit sein sollten. Die Realisierung des Projekts «Gässlifeld» auf der Spielwiese harzt. Mal um Mal musste der ursprünglich auf den Winter 2017 angesetzte Spatenstich verschoben werden. Wann die Bagger auf der Spielwiese auffahren, ist nicht abzusehen. Wie die Genossenschaft Wohnen im Alter (WIA) in einer am Freitag versandten Medienmitteilung schreibt, verzögert sich der Baubeginn weiter. Grund ist eine Einsprache aus der Nachbarschaft.

Was die Genossenschaft, Einsprecher und Gemeinde sagen, lesen Sie in der WB-Ausgabe vom Dienstag.

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