Bunte Dorfgeschichten aus der Waschküche

Bastler & Grautier schöpften in der Reider Kommende aus dem Vollen. Das Publikum verdankte es mit einem langen Schlussapplaus.

Ausverkauft! Bastler & Grautier spielten in der Kommende vor vollen Rängen und nutzten das Heimspiel für ein paar Anekdoten. Ganz zur Freude des Publikums.

Die Kantonsgrenze. Sie war für Fabian Rölli (Grautier) jene Linie, von der er dem Dorfpolizisten freudig zuwinken konnte. Etwa, wenn er mit zwei Kollegen auf einem Töffli von Reiden nach Zofingen unterwegs war und der Gendarm sie ziehen lassen musste – ihr Hoheitsgebiet durften die Uniformierten zur Freude der Jungspunde nicht verlassen. «Erwischt haben sie mich trotzdem», sagte Fäbu. Als er nach Hause kam, winkte ihm der Dorfpolizist vom Hausplatz entgegen. «Er wartet angelehnt an seinen beigen Opel Kadett sicher drei Stunden, um mir 20 Franken abzuknöpfen.» Es waren solche Geschichten, die dem Programm «chli BREIT» eine zusätzliche Note verliehen. 

Mehr zum Auftritt von Bastler & Grautier in der Reider Kommende lesen Sie in der Printausgabe vom Dienstag. 

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