Samuel Scherrers weiter Weg zurück

Etwas mehr als drei Monate sind vergangen, seit das vordere Kreuzband im rechten Knie von Samuel Scherrer riss. Statt in diesen Tagen an der U23-EM in Serbien um eine Topplatzierung zu kämpfen, ackert der 21-jährige Willisauer in der Physiotherapie und im Kraftraum. Der WB hat ihn in Magglingen besucht.

Unter Anleitung von Sportphysiotherapeut Simon Trachsel kämpft sich Samuel Scherrer nach seiner Verletzung zurück. Foto pbi

Wenn in dieser Woche in Novi Sad/Serbien die Europameister in der höchsten Nachwuchskategorie der Ringer ermittelt werden, ist Samuel Scherrer nur ein Zuschauer aus der Ferne. Statt selber anzugreifen, müht sich der Willisauer im Physiotherapie- und Kraftraum des Swiss Olympic Medical Centers in Magglingen ab. Hier erhält er medizinische Betreuung auf höchstem Niveau und detaillierte Anleitungen für sein Rehabilitations- und Aufbauprogramm. Die Fortschritte sind noch klein, die Rückkehr auf die Ringermatte noch ein ganzes Stück entfernt. Trotzdem sagt Sportphysiotherapeut Simon Trachsel: "Sämi ist schon weit."

Was Samuel Scherrer durch den Kopf geht, wenn er an den Abend er Verletzung zurückdenkt, welche Phase seit der Operation am schwierigsten war und weshalb er sich kaum Gedanken über ein exaktes Datum für seine Rückkehr ins Wettkampfgeschehen macht, lesen Sie im WB vom Dienstag.

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