Winterberg und der weite Weg zurück

Lukas Winterberg (hier beim Rennen in Aigle) will zurück an die Spitze. Foto Elias Haumesser

Nach einem Zwischenjahr ohne Renneinsätze, ist Lukas Winterberg in dieser Saison wieder auf den Radquerstrecken unterwegs. Doch der Weg zurück an die Spitze ist lang und beschwerlich. Ein grosses Ziel hilft dem gebürtigen Roggliswiler dabei, sich durchzubeissen. 

Einzig bei der Dernière am Dagmerseller Chrüzberg stand Lukas Winterberg in der letzten Saison am Start eines Radquerrennens. Aufgrund einer Weiterbildung sowie des Rückzugs seines bisherigen Teams kurz vor dem Start der Saison 2017/18 entschied er sich schweren Herzens auf Renneinsätze zu verziechen. Die Weiterbildung hat er im letzten Sommer abgeschlossen, eine zielgerichtete Vorbereitung auf die laufende Radquer-Saison war wegen den Prüfungen aber nicht möglich. Entsprechend weit ist er noch immer von seiner Topform entfernt. Der ehemalige Spitzenfahrer kämpft meist im hinteren Teil des Feldes. Unterkriegen lässt er sich deswegen aber nicht. Sein grosses Ziel ist die Heim-WM Anfang Februar 2020 in Dübendorf. "Bei diesem Highlight will ich unbedingt dabei sein", sagt der 30-Jährige.

Mehr dazu im WB vom Freitag.

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