Im Wilden Westen - die WB-Sommerserie 2020

In der Schlussphase den Sieg vergeben

1.-Ligist Schötz hat die erste Saisonhälfte mit einer bitteren 2:3-Heimniederlage gegen den FC Biel abgeschlossen. Die Schötzer führten bis kurz vor Schluss, mussten letztlich aber gleichwohl die erste Heimpleite in dieser Saison hinnehmen. In der Cup-Qualifikation der 2. Liga interregional gab sich der FC Willisau derweil überhaupt keine Blösse: Die Hinterländer siegten gegen Sarnen mit 4:0 und stehen in der 2. Runde.

Die Schötzer (hier Agron Skeraj) erlebten in der Schlussphase gegen Biel eine harte Landung. Foto Mathias Bühler

Lange sah es für die Schötzer gegen einen der meistgenannten Gruppenfavoriten sehr gut aus: Nach dem 0:1-Rückstand drehte die Mannschaft von Trainer André Grüter die Partie gegen Biel dank Toren von Elvis Bratanovic und Michael Koch. Zwei Gegentore in den letzten fünf Minuten brachten die Wiggertaler dann aber um ihren Lohn. Mit nur vier Siegen aus 14 Meisterschaftspartien überwintern die Schötzer auf dem enttäuschenden 9. oder (wenn Langenthal das Nachholspiel gegen Solothurn gewinnen sollte) auf dem 10. Platz.

 

Willisauer auch im Cup souverän

Der FC Willisau dagegen setzte am Samstag einer fantastischen Vorrunde die Krone auf. Nach dem Gewinn des inoffiziellen Titels des Wintermeisters trat das Team von Trainer Roger Felber auch in der 1. Runde der Cup-Qualifikation gegen Sarnen souverän auf: Die Hinterländer sorgten früh für klare Verhältnisse, siegten mit 4:0 und zogen in die 2. Runde ein. pbi

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