Über die Psychologie des Mausens

Mäuse in Baumgärten scheinen besonders clever zu sein. Erst nach 50 Minuten macht es erstmals «tock». Fotos Astrid Bossert Meier

Alteingesessen und vorsichtig oder neureich und dumm. Der Ebersecker Hanspeter Rölli spricht nicht von Menschen, sondern von Mäusen. Gewisse Parallelen sind dennoch erkennbar.

 

Es scheppert leise. Wie polierte Auspuffrohre stehen 200 Mausefallen aus rostfreiem Chromstahl – Marke topcat von Andermatt Biocontrol – im Heck des Kombis. Mit einem Druckpunkt von acht Gramm schnappt die Falle zu. Wie ein Fallbeil schiesst das scharfkantige Metall herab. Tock. Genickbruch. 90 Prozent der Mäuse sind sofort tot, sagt Hanspeter Rölli. Er muss es wissen, er ist ein Könner seines Fachs. Sogar für die Schweizer Luftwaffe steht der Ebersecker Mauser im Einsatz.

Was der WB auf der Mausejagd mit Hanspeter Rölli erlebte? Mehr dazu lesen Sie in der Printausgabe vom Freitag.

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