Mehrere Strassen nach Sturm gesperrt

Das Sturmtief Petra hat in der Nacht auf Dienstag zwar an einigen Orten in der Zentralschweiz so stark geblasen wie seit Messbeginn noch nie ein Wind im Februar. Die Schäden halten sich aber in Grenzen. Am stärksten betroffen ist der Kanton Luzern.

Foto pixelio.de

Bei der Luzerner Polizei gingen 55 Meldungen ein. Dabei handelte es sich hauptsächlich um umgestürzte Bäume, umgestürzte Baugespanne oder abgedeckte Gebäude, wie die Polizei mitteilte. Es standen über 500 Angehörige von 22 Feuerwehren im ganzen Kantonsgebiet im Einsatz. Meldungen über verletzte Personen liegen keine vor.

Mehrere Strassen mussten vorübergehend gesperrt werden. Betroffen waren die Krumbacherstrasse zwischen Krumbach und Sursee, die Hitzkirchstrasse zwischen Retschwil und Römerswil, die Kleinwangenstrasse zwischen Hochdorf und Kleinwangen sowie die Vogelsangstrasse zwischen Vogelsang und Schenkon. sda

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