Das Zwischenjahr wird immer beliebter

Nach Abschluss der Kantonsschule machen immer mehr Maturanden ein Zwischenjahr. Die Tätigkeiten vor dem Studienantritt sind vielfältig. Wird das Zwischenjahr zur Norm?

 

Frühere Einschulung, kürzere Gymnasialzeit: Die Maturanden sind jünger als einst. Dies ist einer der Hauptgründe, wieso immer mehr ein Zwischenjahr einlegen.Der WB unterhielt sich mit vier Willisauer Kanti-Abgängern über ihre Zukunftspläne. Er sprach mit Céline Pfister, die einen Sprachaufenthalt machte, als Skilehrerin Geld verdiente und beim WB während eines Praktikums einen Einblick in das Zeitungsmachen erhielt; Tim Frey, der momentan als Durchdiener Militärdienst leistet; Martina Baumeler, die ihr Studienziel klärte und Simon Meier, der vor dem Studium eine KV-Lehre macht. «Für die meisten ist das Zwischenjahr eine Möglichkeit, mit dem Leben nach der Schule Kontakt aufzunehmen», sagt Otto Vetter, Bereichsleiter bei der kantonalen Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung. «In Zwischenjobs, Praktika und Auslandaufenthalten lassen sich Erkenntnisse gewinnen, welche die Studienwahl festigen oder erst richtig in Gang bringen.»

Wie es den vieren ergangen ist und weitere Gründe, weshalb immer mehr Maturanden ein Zwischenjahr machen, erfahren Sie im WB.

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