Eine Mehrheit will keine Wakeboardanlage

Den Traum einer eigenen Wakeboard-Anlage hegen die Initianten Bruno Zemp und Willi Bernet seit Langem. Nun spricht sich die Ettiswiler Bevölkerung in einer Umfrage gegen das Projekt aus. Die Initianten wollen gleichwohl weitermachen.

 

Willi Bernet (links) und Bruno Zemp wollen das Projekt einer Wakeboardanlage trotz Umfrage-Nein weiterverfolgen.

Die Ettiswiler Bevölkerung konnte sich am Sonntag an der Urne nicht nur zur Zersiedelungsinitiative äussern. In den Abstimmungsunterlagen war auch eine Umfrage beigelegt, in der die Ettiswilerinnen und Ettiswiler ihre Meinung zur geplanten Wakeboard-Anlage auf dem Balmhof kundtun konnten. Vorweg sei erwähnt: Die Ettiswilerinnen und Ettiswiler taten dies zahlreich. Bei einer Stimmbeteiligung von 43,1 Prozent sagten 451 Nein zu einer Wakeboardanlage, eine Minderheit von 378 Personen sähen es gerne, wenn Wassersportler dereinst in ihrer Gemeinde auf einem künstlichen See mit snowboardartigen Surfbrettern übers Wasser flitzten.

Wie reagieren die Initianten und was sagt der Ettiswiler Gemeindepräsident Peter Obi? Sie lesen es im Dienstagsböttu.

 

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