Lösungen müssen auf den Tisch

Sozialvorsteherin Michaela Tschuor sprach am Montagabend von einer verpassten Chance. Foto Pascal Vogel

Die drohende Verschuldung, eine im Raum stehende Steuererhöhung und viele offene Fragen. An der Infoveranstaltung vom Montagabend wollte der Gemeinderat den Puls der Dorfbevölkerung spüren.

Ein Minus von 1,3 Millionen Franken ist fürs 2017 budgetiert. Der Gemeinderat wollte dieses Loch mit dem Buchgewinn von rund 6 Millionen Franken aus dem Verkauf der Spychermatte füllen. Doch das Stimmvolk entschied anders, sprach sich am 21. Mai an der Urne gegen einen Verkauf aus. «Wir haben eine Chance vertan», sagte Sozialvorsteherin Michaela Tschuor. «Nach acht Jahren Planung müssen wir nun neue Lösungen suchen. Es sind alle gefragt, Ideen zu bringen.» Sie sprach damit auch die lediglich 40 Besucherinnen und Besucher an, die der Einladung des Gemeinderats folgten und sich am Montag in der Wikoner Turnhalle einfanden.

Mit welchen Mitteln der drohenden Verschuldung entgegen gesteuert werden soll, lesen Sie in der WB-Ausgabe vom Freitag.

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