Alles begann mit einer Zuckerwatte

Zuckerwatte gefällig? Yvonne Menz besucht rund 30 Kilbis pro Jahr. Foto Pascal Vogel

Als Schaustellerin in vierter Generation führt Yvonne Menz ein Nomadenleben. Mit viel Herzblut und noch mehr Gepäck zieht sie von Kilbi zu Kilbi. Ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.

Seit ihrer Kindheit zieht Yvonne Menz von Kilbi zu Kilbi. Sie verkauft Zuckerwatte an die Gäste oder lässt letztere mit dem Luftgewehr auf ihre Plastikrosen schiessen. In der WB-Ausgabe vom Freitag erinnert sie sich an ihre Kindheit und an Mittwochnachmittage, an denen Privat-Kilbis für besseres Ansehen gesorgt haben.

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