Reider Bürger stehen hinter der Badi

Grossaufmarsch an der Reider Gemeindeversammlung:  423 Stimmberechtigte sagten am Donnerstagabend grossmehrheitlich Ja zur Gründung einer Auffanggesellschaft für die konkursite Badi. Damit ist der Weiterbetrieb der Anlage bis auf weiteres gesichert. Während dieses Geschäft ohne grosse Wortmeldungen vonstatten ging, erteilten die Bürger dem Gemeinderat bezüglich Fernwärmeanlage eine deutliche Abfuhr. 

Der Gemeinderat wollte für den Betrieb der Fernwärmeanlage mit den Städtischen Werken Zofingen eine Partnerschaft eingehen. Doch die neue Betriebsgesellschaft „Wärme Reiden AG“ kommt vorderhand nicht zustande. Die Bürgerschaft folgte dem Antrag der Korporation Reiden, welche die Anlage ebenfalls betreiben möchte. 

Die Korporation forderte in ihrem von den Stimmberechtigten nach zwei Stunden Diskussion gutgeheissenen Antrag, auch ihr Konzept vorlegen zu können. Somit kommt das Geschäft mit zwei Varianten nochmals an die Gemeindeversammlung. 

Chancenlos blieb an diesem Abend die Gemeindeinitiative der CVP Reiden, welche eine Beschränkung der Amtsdauer für Gemeinderäte auf zwölf Jahre forderte. Die Stimmberechtigten folgen mit 217 zu 109 Stimmen dem Antrag des Gemeinderates, die Initiative abzulehnen.

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