Heilsarmee ist im Wiggertal angekommen

Anita und Johannes Breiter leiten als ausgebildete Heilsarmee-Offiziere den Heils­armee-Standort Dagmersellen.

 Die Heils­armee hat im Dagmerseller Sagenquartier Quartier bezogen. Wo einst Garn gesponnen wurde, sucht  die Religionsgemeinschaft nun den Draht zu Gott und den eigenen Mitgliedern.

Menznau, Schötz oder Grossdietwil: Anita und Johannes Breiter zogen von Ort zu Ort, lernten einige offene Pfarreien und deren Pfarreisäle kennen. Im Kopf die Predigt, im Wagen den halben Haushalt. Wenn sich, wie in den letzten Monaten, rund 40 Mitglieder der Heilsarmee zum Gottesdienst trafen, braucht es Keyboard und Gitarre für die Lieder, Spielsachen für die Kleinen im Hort oder Bastelmaterial für die etwas älteren Sonntagsschüler. Und anschliessend sitzt die Gemeinde zusammen, dürfen die Kaffeetassen nicht zu Hause im Schrank bleiben. «Manchmal kamen wir uns wie Packesel vor», sagt Johannes Breiter und lacht. Doch dies ist nun vorbei. In Dagmersellen bezog die Gemeinschaft vor wenigen Wochen ihre neu hergerichtete Bleibe im Sagenquartier. 70 Jahre drehten sich in der ehemaligen Spinnerei die Spulen, nun dreht sich in der ehemaligen Garnwicklerei alles um Gott und die Welt.

Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Dienstagsausgabe des "Willisauer Boten".

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