Konkurrenten, die sich gegenseitig stärken

RRH-Athlet Thomas Suppiger und der Willisauer Jonas Bossert lieferten sich beim letzten Derby ein packendes Duell. Foto mow

Hergiswil und Willis­au: Zwei Ringerhochburgen in unmittelbarer Nachbarschaft, die ihre Sportart seit Jahren dominieren. Obwohl sie Rivalen sind, haben sie sich gegenseitig viel zu verdanken.

Am Samstag steht das zweite Derby der Saison auf dem Programm. In der Willisauer BBZ-Halle treffen die RCW Lions auf die Ringerriege Hergiswil. Die «Löwen» konnten das erste Duell für sich entscheiden und stehen ungeschlagen auf Rang zwei. Die Napfringer hingegen tun sich schwer, haben seit dem Derby alle vier Kämpfe verloren und drohen, erstmals seit zehn Jahren, die Halbfinalqualifikation zu verpassen. Gerade jetzt wäre ein Exploit gegen den favorisierten Nachbarn extrem wichtig. Dies dürfte in der aktuellen Verfassung jedoch eine schwierige Aufgabe werden. Kampflos geschlagen geben sich die Hergiswiler aber bestimmt nicht. Schliesslich hat der unbedingte Wille, besser zu sein als der Nachbar, beide Vereine bis an die nationale Spitze gebracht.

Besser als Isidor Kunz und Willy Albisser weiss dies wohl kaum jemand. Die beiden haben den Ringsport im Hinterland über Jahre geprägt. In der WB-Ausgabe vom Freitag blicken sie auf die Gründungszeiten der beiden Vereine zurück, sprechen über "Bespitzeln" und wagen einen Blick in die Zukunft. Wieso die Ringerriege Hergiswil und die RCW Lions überlebt haben, während andere Clubs eingegangen sind, erfahren Sie hier.

 

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