Regierung lehnt Volksinitiative für Bildungsqualität ab

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6062 Personen haben mit ihrer Unterschrift die Volksinitiative "Für eine hohe Bildungsqualität im Kanton Luzern" zustande gebracht. Diese fordert unter anderem genügend Mittel für die Bildung. Die Luzerner Regierung lehnt die Initiative ab und verzichtet auf einen Gegenvorschlag.

 

Dem Initiativkomittee, der Allianz für Lebensqualität, sind SP, Grüne, Personalverbände und soziale Organisationen angeschlossen. Mit ihrem Volksbegehren streben sie eine regional verankerte, qualitativ hochstehende Bildung an, ohne Schulgebühren und Zwangsferien und mit guten Rahmenbedingungen für Schüler und Lehrpersonen.

In ihrem Bericht an den Kantonsrat, den die Regierung am Freitag veröffentlichte, empfiehlt sie Initiative zur Ablehnung. Der Kanton verfüge bereits über ein breites und qualitativ hochwertiges Bildungsangebot, das Grundanliegen der Initiative sei erfüllt. Das Vorhaben störe überdies das Gleichgewicht zwischen Bildungsanspruch und angemessener Finanzierbarkeit.

Mehr im WB vom Dienstag.

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