Luzern hält an zwei Fremdsprachen auf der Primarstufe fest

Den Luzerner Primarschülern kann das Erlernen zweier Fremdsprachen zugemutet werden. Das Stimmvolk hat die Volksinitiative "Eine Fremdsprache auf der Primarstufe" abgelehnt und damit verhindert, dass Luzern einen Sonderweg geht.

Der Regierungsrat ist zufrieden. Die Initiative, die von Vertretern verschiedener Parteien, Lehrern und Unternehmern lanciert worden war, wurde mit einem Nein-Stimmenanteil von 57,64 Prozent (77'062 zu 56'640 Stimmen) verworfen. Die Stimmbeteiligung betrug 50,3 Prozent.

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