LUKB korrigiert Gewinnprognose nach oben

Foto WB-Archiv

Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) hat im ersten Halbjahr 2017 einen Konzerngewinn von 96,2 Millionen Franken erwirtschaftet. Das sind 7,1 Millionen Franken mehr (plus 8 Prozent) als im ersten Halbjahr 2016. Bis Ende Jahr erwartet die LUKB einen Konzerngewinn zwischen 192 und 197 Millionen Franken.

«Die Konjunktur erholt sich erfreulich. Wir stellen zurzeit eine positive Stimmung bei den Schweizer Unternehmen fest», beurteilt CEO Daniel Salzmann das Umfeld der LUKB beim Vorstellen des Halbjahresergebnis.

Die LUKB liegt bei allen quantitativen Zielgrössen, die sie in ihrer Strategie 2020@LUKB definiert hat, innerhalb der angestrebten Bandbreiten. Im weiterhin anspruchsvollen Negativzinsumfeld geht sie für das Jahr 2017 von einem Nettozinserfolg zwischen 335 und 345 Millionen Franken aus (Vorjahr 318.9 Millionen Franken).

CEO Daniel Salzmann zeigt sich auch zuversichtlich mit Blick auf das zweite Semester 2017: «Bestärkt durch den Erfolg im ersten Halbjahr 2017 und unter den aktuellen Rahmenbedingungen streben wir für das Jahr 2017 einen Konzerngewinn zwischen 192 und 197 Millionen Franken an (2016: 186.6 Millionen Franken). Damit erhöhen wir die Gewinnprognose um 5 Millionen Franken gegenüber der Vorhersage im April 2017. Den höheren Geschäftsaufwand und die höheren Abschreibungen werden wir dabei hauptsächlich durch eine weitere Verbesserung beim Zinsergebnis kompensieren».

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