Dunkelrote Zahlen einstimmig genehmigt

Bald gibt es in Ebersecken keine ÖV-Linie mehr. Die Schüler sollen von den Eltern transportiert werden. Foto Archiv/ swe

Trotz happigem Defizit genehmigen die Stimmberechtigten den Voranschlag 2018 einstimmig. Der Blick in den Finanz- und Aufgabenplan 2018 bis 2022 gibt kein Anlass zur Freude.

Der Voranschlag der Laufenden Rechnung 2018 schliesst mit einem Minus von 240'000 Franken ab. Dieser wird dem Eigenkapital entnommen – das ist jedoch per Ende 2018 aufgebraucht. Die Nettoinvestitionen nehmen um 176'000 Franken zu. Der Steuerfuss wird bei 2,4 Einheiten belassen. Die 25 Eberseckerinnen und Ebersecker, welche sich am Dienstagabend in das Gemeindehaus zur Versammlung trafen, genehmigten sowohl die laufende Rechnung, als auch die Investitionsrechnung einstimmig.

Zu reden gab das Thema Schülertransport von Ebersecken nach Nebikon. An der letzten Gemeindeversammlung im Frühling wurde bekannt: Die Buslinie 91 nach Ebersecken wird ab dem Dezember 2017 bis Dezember 2019 gestrichen. Die Gemeinde stellt keinen Ersatztransport für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung, zahlt jedoch den betroffenen Familien 2000 Franken Entschädigung. Die "Elterntaxi"-Lösung kommt nicht bei allen gut an, wie Wortmeldungen an der Gemeindeversammlung deutlich machen.

Lesen Sie den ganzen Bericht zur Gemeindeversammlung in Ebersecken im Böttu vom Freitag.

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