Region: Am Samstag beginnt in 123 Revieren die Treibjagd

Vom 1. Oktober bis 15. Dezember gehts für Jägerinnen und Jäger auf Treibjagd. Für Waldspaziergänger, Pilzler oder Biker führt dies laut dem kantonalen Jagdaufseher zu keinen Einschränkungen.

Ein Schuss ertönt. Kurz darauf erfolgen drei Hornstösse – das Signal, dass ein Reh geschossen wurde. Diese Szene spielt sich in unseren Wäldern bis am 15. Dezember einige Male ab. «Der Rehbestand hat sich heuer prächtig entwickelt», sagt Josef Muggli, kantonaler Abteilungsleiter Fischerei und Jagd. Morgen Samstag beginnt die sogenannte «Laute Jagd». «Vorsicht Jagd» warnen orange Signal-dreiecke Waldspaziergänger, wenn Treiber und Jäger unterwegs sind. Ist es für Spaziergänger gefährlich, sich bei Jagd im Wald aufzuhalten? «In den letzten Jahzehnten gab es im Kanton Luzern keine Unfälle mit nicht an der Jagd beteiligten Personen», sagt Josef Muggli. Dies zeige: Sich zur Jagdzeit im Wald aufzuhalten sei kein Problem. Dies komme nicht von ungefähr. «Die Jäger durchlaufen eine harte Ausbildung, in welcher der Sicherheitsaspekt am meisten Gewicht hat. Eine der wenigen Frauen mit Jagdpatent traf der WB im Luthertal.

Mehr dazu in der Printausgabe vom Freitag.

Neuen Kommentar schreiben

CAPTCHA
Diese Frage hat den Zweck zu testen, ob Sie ein menschlicher Benutzer sind und automatisiertem Spam vorzubeugen.